Der Name „Dragee“ (Französisch: Dragée) kommt vom lateinischen oder griechischen „tragemata“, was soviel heißt wie „Nachtisch“. Dragees sind millimeterkleine bis pflaumengroße, kugelige oder linsenförmig-ovale Süßigkeiten. Sie haben eine glasharte, feinkristalline Außenschicht, sind überall bekannt und sehr beliebt.

Dabei sind die Faktoren Biss und Kaufähigkeit entscheidend für den Erfolg einer Rezeptur. Und natürlich der Geschmack, der je nach Rezeptur und Marktbedürfnissen gesteuert werden kann.

Zuckerstoffe wie Kristallzucker, Dragierzucker oder Glukosesirup sind die Grundstoffe für Dragees. Hinzu kommen Hilfsstoffe wie Gummi Arabicum, Maltodextrin, Gelatine oder modifizierte Stärken.

DER MARKTERFOLG AUS DEM LABOR

Man unterscheidet Dragees mit weicher Ummantelung (z.B. Jelly Beans), mit harter Ummantelung (z.B. dragierte Schokolinsen) und mit Schokoladenhülle (z.B. Schoko – Rosinen). Dabei sind die Faktoren Biss und Kaufähigkeit entscheidend für den Erfolg einer Rezeptur. Und natürlich der Geschmack, der je nach Rezeptur und Marktbedürfnissen verändert werden kann.

ZITAT

»Macht sehr viel Spaß, dass man selber mal was machen kann.«

Teilnehmer Langzeitkurs

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WEBINAR
DRAGEES
27.04. –
30.04.21

ENTWICKLUNG
ERFOLG, FÜR
SIE GESTALTET

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